Der in Hamburg geborene Bassist studierte in Hannover Gesang und gastierte während dieser Zeit am Landestheater Hildesheim u.a. als Biterolf in Richard Wagners "Tannhäuser". In seinem ersten Festengagement 2006 bis 2010 in Bremerhaven eroberte er sich schnell eine große Fangemeinde als Ferrando in Giuseppe Verdis "Il Trovatore", Osmin in Wolfgang Amadé Mozarts "Die Entführung aus dem Serail", als Oger in Aribert Reimanns "Melusine", Oberpriester in Camille Saint-Saens "Samson und Dalilah", vor allem aber im Belcantofach als Graf Rodolfo in Bellinis "La Sonnambula", Donizettis Mama Agata (auf High Heels) in der Theaterparodie "Viva la Mamma", als Cecil in Maria Stuarda" oder als intriganter Alfonso d'Este in "Lucrezia Borgia" und zuletzt als Figaro in der Regie von Markus Hertel. Besondere Anerkennung erhielt er für seine Leistung als "Don Quichotte" in der gleichnamigen Oper von Jules Massenet, die zu seiner Lieblingsrolle wurde.
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