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Mark Twain ist gewissermaßen auf dem Mississippi aufgewachsen. Und auf diesen 2000 Meilen langen Fluss lässt er eine seiner berühmtesten Romanfiguren vor seinem Vater, einem heruntergekommen Säufer, fliehen. Huckleberry Finn begegnet dort dem entlaufenen Sklaven Jim. Hin- und hergerissen zwischen vertrauten Denkmustern vom "Nigger", der nicht sich selbst gehört, entwickelt Huck das Gefühl für eine aufkeimende Freundschaft. Die Begegnung mit einer beißwütigen Klapperschlange, mit Männern, die Jagd auf entflohene Sklaven machen, mit Quacksalbern und Halunken, die Jim an einen weißen Farmer verkaufen wollen, schweißt die beiden Flüchtlinge immer fester zusammen...
Der Hamburger Autor, Schauspieler und Regisseur Max Eipp erzählt mit vielen musikalischen Einlagen die Geschichte von Mark Twain's Huckleberry Finn ganz neu und hat damit aus dem großen Werk amerikanischer Literatur ein grandioses Solo-Stück geschaffen.