Mobile Produktion!
Buchung einer kompletten Vorstellung
über Chefdisponent Dietmar Goergen, Tel. 04621 / 96 70 38
Auf dem Tisch des Lehrers Klamm liegt die Kriegserklärung seiner Klasse. Einer seiner Schüler hat das Abitur nicht bestanden und Selbstmord begangen. Die Schüler geben Klamm die Schuld an Saschas Selbstmord, denn er hat ihm statt der notwendigen sechs Punkte nur fünf gegeben. Sie erwarten von Klamm eine öffentliche Entschuldigung und haben beschlossen, bis dahin das Lernen einzustellen. Klamm steht vor einer eisigen Mauer des Schweigens. Getrieben von seinem Berufsethos nimmt Klamm den Kampf gegen die schweigende Klasse auf. Er kämpft zwischen Hass und Verzweiflung mit allen ihm zur Verfügung stehen Waffen: Bestechung, Beurteilungen und - einer "Browning".
Für "Klamms Krieg" erhielt Kai Hensel den Jugendtheaterpreis 2002. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit den Worten: "Ein einzigartiger Monolog über die Zwänge von Institution und Tradition, die Schüler und Lehrer als Kriegsparteien einander ausliefert."